… gibt Firefox die Mächtigkeit von vim

Meinen Browser mausfrei zu bedienen war schon seit jeher ein wichtiges Anliegen für mich. Der stetige Wechsel zwischen Maus und Tastatur ist ja auch irgendwie einfach nur nervig. Versuche mit den nativen Boardmitteln verschiedenster Browser sind spätestens dann gescheitert, wenn es hieß “Schnell und effizient auf einer Seite navigieren und Links öffnen”. Ich konnte zwar mit TAB und STRG-F navigieren, doch einer Maus überlegen war das Ganze dann doch nicht.

Aber ein Glück, ich habe Vimperator für mich entdecken dürfen. Ich kürze einfach ein mal ab: Mousless-use-philosophy! Besonders auf Note- und Netbooks ist dies mehr als praktisch sowie zeit- und nervensparend.

Ich persönlich hatte mit vim/vi wenig Erfahrung (Da ich ja ein recht frischbackener Linux-User bin). Doch das bißchen Vorerfahrung über – für Windows-User – diverse “Eigenheiten” des Editors, haben mir m. E. nach etwas geholfen mich schneller in Vimperator einzurichten und wohlzufühlen. Kleine Schwachstellen, wie z. B. die Nichtnavigierbarkeit auf Webseiten welche komplett in Flash programmiert sind oder auf Videoportale, die ja bekanntermaßen Flash Videos nutzen, kann man zum Teil mit Plugins ausmerzen. Mit dem Plugin youtubeamp.js klappt dies z. B. auf Youtube sehr gut.

Zu guter letzt bleibt mir lustigerweise noch anzumerken, dass das Plugin ein paar Prozentpunkte in Sachen Sicherheit mit sich bringt, da ich in der Vergangenheit noch keinen User beobachten konnte, der mir in meinem Browser eine Webseite, geschweige denn meine Bookmarks oder Chronik öffnen und nachvollziehen konnte. :)
Die weiterführenden Links geben euch weitere Informationen über das Plugin, dessen Benutzung und über vim.

Links